Wie oft habt ihr euch gefragt, warum einige Rennteams mehr "Glück" haben als andere? Aus welchem Grund beenden sie die Rennen, leisten mehr und sind immer an der Spitze? Nun, wenn ihr euch erwartet, dass diese euch Antwort geben, werdet ihr wahrscheinlich recht lange warten. Das wäre, als ob ein Chefkoch ihr seine Geheimrezepte verraten würde.
      Der Begriff "Cryogenie" wird normalerweise in Verbindung mit der NASA und mit anderen high-tech-Anwendungen genannt. Sie findet ausgezeichnete Anwendung im Bereich der Sportmotoren, indem sie allen Bestandteilen bessere Leistungen und längere Dauer verleiht.
      Seit diese Technologie auf industrieller Ebene verbreitet wurde, könnte man glauben, dass sie im normalen Gebrauch üblich geworden sei, und dass jeder im Bereich der Fahrzeugherstellung zumindest davon Kenntnis genommen habe. Leider ist es aber sehr schwer, von alten Gewohnheiten abzukommen. Auch weiterhin wird es jemanden geben, der euch antwortet: "Das habe ich immer so gemacht", oder: "Wie kann man sagen, dass ein Stück verändert wurde, wenn es nach dem Verfahren keinen Unterschied zu vorher aufweist?". Viele glauben nämlich, dass eine Verbesserung nur diese ist, wenn man sie mit eigenen Augen sehen kann... FALSCH


      Das
cryogensiche Ice-Tech-Verfahren bringt keine Veränderung, die mit bloßem Auge sichtbar wäre. Die Umwandlung der Moleküle kann lediglich mit äußerst potenten Mikroskopen festgestellt werden.
      Sobald der behandelte Motor jedoch zusammengebaut und ausprobiert wird, werden die Unterschiede sofort hervorgehoben (normalerweise steigt die Kraft um 2-6% an), und während dem Rennen wird man die Unterschiede noch mehr schätzen lernen. Wenn dann die Saison zu Ende geht, wird man mit Erstaunen feststellen, dass der Motor noch heil ist, und wenn man ihn zerlegen wird, um ihn für die nächste Saison vorzubereiten, wird man bemerken, dass die Abnützung der Einzelteile sehr gering ist.
      Bessere Leistungen, weniger Abnützung und mehr Widerstandsfähigkeit gegen Brüche sind die Ergebnisse, die am häufigsten durch das
cryogensiche Ice-Tech-Verfahrenerrungen werden.

TIEFSTE TEMPERATUREN . . . . . .

      Das cryogensiche Ice-Tech-Verfahren verwendet die Kälte, um in der Tiefe den molekülären Stoff vieler Materialien zu verändern, nicht nur Eisen. Mit speziellen Prozessoren werden die tiefsten Temperaturen erreicht, die man heute in Laboratorien erreichen kann.
      Dank einer spezifischen Software, seit vielen Jahren Forschungsobjekt, und besonderer Zyklen im Inneren einer speziellen cryogenischen Kammer, die von einem Computer kontrolliert werden, wird die Temperatur in programmierter Weise gesenkt und mit extremer Genauigkeit überprüft. Die behandelten Teile treten nie mit dem verflüssigten Gas in Kontakt, das beim Vorgang angewendet wird.


. . . . . . FÜR HÖCHSTE LEISTUNGEN

      Sobald der Verfahrenszyklus abgeschlossen ist, ist die moleküläre Struktur komplett verändert, sie ist einheitlicher und kompakter, sie ändert komplett das Verhalten mit wichtigen Folgen für alle interessierten mechanischen Teile.
      Im Bereich der Sportmotore sind die Vorteile vor allem:

- bessere Leistungen (Steigung der Kraft um 2-6%)
- weniger Abnützung der Zahnräder (die Lebensdauer eines Motors sich kann um 100-140% verlängern)
 - weniger Bruchrisiko, dank einer einheitlicheren Aufteilung der Wärme

SEINE ANWENDUNGEN

Im Bereich der Fahrzeuge und der Motorräder, erweist sich das cryogensiche Ice-Tech-Verfahren als ausgezeichnet für:

        - Motorblöcke (auch aus Aluminium)
        - Zylinder, Pleuelstangen, Kolben, Nockenwellen, Ventile
        - Antrieb
        - Bremsscheiben
        - Federungen
        - sämtliche Zahnräder, die sich drehen und abnützen


RISIKEN ?

Kein Risiko! Außerdem führt das cryogensiche Ice-Tech-Verfahren zu keiner Veränderung der Maße. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Möglichkeit der Anwendung dieses Vorgangs auch nach der Produktion (d.h. beim fertigen Produkt), und mit wesentlichen Vorteilen für die Arbeitsweise.