Andrea Zermani


Durch die Gründung des Laboratoriums "Sax Mania" hat dieser Musiker und Musikologe seine Leidenschaft auch auf die Reparatur und Individualisierung der Blasinstrumente ausgeweitet. Nach dem Diplom in Klarinette auf der staatlichen Musikhochschule G. Nicolini und einem Doktorstudium in Musikologie an der Fakultät in Pavia hat ihn seine Liebe zum Saxophon dazu gebracht, die größten Sammler aus Europa und den USA zu treffen. Es entsteht so “Sax, lo strumento del mito” (Verlag Mondadori, März 2003). Seine aktuellen Zusammenarbeiten als Musiker sind immer abwechslungsreich: von den Big Band bis zu den symphonischen Orchestern.

From Ice...

Ice-Tech ist ein cryogenischer Vorgang mit tiefsten Temperaturen in kontrollierter Atmosphäre und kann den Musikinstrumenten (aus verschiedenen metallischen Legierungen) eine Verbesserung der mechanischen Eigenschaften verleihen, indem die Vibrationskapazitäten erhöht werden. Nach einer geeigneten Vorbereitung wird das Musikinstrument, von einem Computer kontrolliert, durch dieses langsame cryogenische Verfahren auf extreme Temperaturen abgekühlt (bis etwa -196° C), um dann auf kontrollierter Weise wieder auf Raumtemperatur gebracht zu werden.       

Ice-Tech verwendet Geräte mit geeigneten Mikroprozessoren, um das Abkühlen der Kammer zu kontrollieren, in die flüssiger Stickstoff nebelgesprüht wird. Das Musikinstrument wird nie in direkten Kontakt mit dem Gas treten..


...to passion.

Die Verbesserungen Ihres Musikinstruments werden umgehend eintreten: die Klarheit und Flüssigkeit des Klanges, die Klangfarbe, die Fülle der Harmonien, die Ausdehnung der Klangweite, einfacheres Stimmen, die Widerstandsfähigkeit des Metalls. Der Bau aller Musikinstrumente geschieht mit Verfahren, welche die Vibrationsfähigkeit mehr oder weniger beeinflussen. 

Ice-Tech beseitigt auf sichere Weise die "Schattenzonen", die auch das beste Musikinstrument aufweisen kann, und den "molekülären Stress", der das Ausbreiten der Vibrationen längs des Klangrohrs hindern kann, es befreit die Stimme. Das Musikinstrument wird sich nicht mehr gegen die Klangerzeugung wehren, es wird hingegen mehr Lust an der Vibration entfalten.

"Es klingt besser!"

Dies scheint das am weitesten verbreitete Gefühl unter denen zu sein, die ihr Musikinstrument dem Ice-Tech Verfahren unterlegt haben. Bereits viele Musiker, Hobby- und Profimusiker, konnten in Europa und in den USA dank der Cryogenie die Potenzialitäten ihres Musikinstruments ausnutzen. Die festgestellten Vorteile sind zahlreich: der Klang wirkt unmittelbarer und flüssiger, die Harmonien voll Reichtum (mehr Energie kann für den Klang eingesetzt werden, und weniger um die "Hindernisse" zu umgehen), die Töne klingen langsam aus, mehr Leichtigkeit beim Erzeugen der zarten Klänge, der extremen Noten der harten Register, der Akute und Überakute. Das Musikinstrument wird beim Stimmen einfacher kontrolliert, weil es sensibler auf Veränderungen wirkt.


Ohne Risken.

Vor dem Verfahren wird jedes Musikinstrument geprüft und sein Allgemeinzustand bewertet. Falls keine Problemsituationen wie das Lösen der Korken oder Polster bereits vorhanden sind, sind die Risken gleich null. Der Vorgang, der zwischen 36 und 48 Stunden dauert, weist keine Unverträglichkeit weder mit der Lackierung der Instrumente, noch mit den Silber- und Goldplättchen auf, ist kein Risiko für mechanische Teile (Schlüssel, Pumpen, Zylinder, usw.) und bedeutet keine Veränderung der Maße.

Sicher, die Cryogenie kann kein Musikinstrument schlechter Qualität in ein qualitativ gutes Instrument verwandeln oder Stimmprobleme lösen, die aufgrund der ungenügenden Instandhaltung auftreten. Sie kann weder die falsche Anreihung der Bohrungen korrigieren noch die falsche mechanische Einstellung... mit Sicherheit kann sie jedoch "alle Spinnennetze entfernen".


Ice-Tech:  Tiefste Temperaturen für höchste Leistungen